Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Stand: Oktober 2026
§ 1 Geltungsbereich und Anbieter
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB“) gelten für die Nutzung der über inomerce bereitgestellten Software-as-a-Service-Plattform mit ihren Diensten The Vision, The Brain, Author, Dashboard, The Office (Das Büro) und Conciva, im Web wie in den Apps (nachfolgend „Plattform“ oder „Dienst“), der
Inomerce UG (haftungsbeschränkt)An der Tonkuhle 21-25
32657 Lemgo
Handelsregister: HRB 12097, Amtsgericht Lemgo
Vertreten durch: Derek Pries, Geschäftsführer
E-Mail: support@inomerce.com
(nachfolgend „Anbieter“ oder „wir“).
(2) Die AGB gelten gegenüber Verbrauchern (§ 13 BGB) und Unternehmern (§ 14 BGB). Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können. Unternehmer ist eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss des Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt.
(3) Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Nutzers werden nur dann und insoweit Vertragsbestandteil, als wir ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt haben.
§ 2 Vertragsgegenstand und Leistungsbeschreibung
(1) Der Anbieter stellt dem Nutzer über das Internet eine Plattform mit Diensten für den Online-Handel zur Verfügung, die mithilfe künstlicher Intelligenz arbeiten:
- The Vision: Bildinhalte (z. B. Lifestyle-Szenen, Produktvarianten) aus hochgeladenen Produktbildern und Beschreibungen sowie unterstützende Planungs- und Textfunktionen;
- Author: Texte für Marktplätze und Shops aus Produktangaben;
- The Brain: ein Wissensspeicher für das Wissen einer Organisation, aus dem die übrigen Dienste lesen;
- The Office (Das Büro): KI-Mitarbeiter, die Aufträge des Nutzers bearbeiten und das Ergebnis zur Freigabe vorlegen;
- Dashboard: die Verwaltung von Team und Verbrauch einer Organisation;
- Conciva (bis Oktober 2026 „Ino Reply“): ein Posteingang für den Kundendienst von Unternehmen im Web und als iOS-App (§ 11).
(2) Der konkrete Funktionsumfang richtet sich nach dem jeweils gewählten Tarif bzw. Guthaben und der zum Zeitpunkt der Nutzung aktuellen Leistungsbeschreibung auf der Website. Der Anbieter ist berechtigt, den Dienst weiterzuentwickeln, anzupassen und einzelne Funktionen zu ändern, soweit dies für den Nutzer zumutbar ist und den vertraglich geschuldeten Leistungskern nicht wesentlich einschränkt.
(3) Die Erzeugung von Bild- und Textinhalten erfolgt automatisiert unter Einsatz von Modellen künstlicher Intelligenz. Der Anbieter übernimmt keine Gewähr dafür, dass generierte Inhalte fehlerfrei, für einen bestimmten Zweck geeignet, rechtlich unbedenklich, frei von Rechten Dritter oder einzigartig sind. Der Nutzer ist verpflichtet, generierte Inhalte vor einer Verwendung eigenverantwortlich zu prüfen.
§ 3 Registrierung und Nutzerkonto
(1) Die Nutzung der Plattform setzt eine Registrierung und die Einrichtung eines Nutzerkontos voraus. Der Nutzer ist verpflichtet, die bei der Registrierung abgefragten Angaben wahrheitsgemäß und vollständig zu machen und bei Änderungen zu aktualisieren.
(2) Zur Registrierung berechtigt sind unbeschränkt geschäftsfähige natürliche Personen sowie im geschäftlichen Verkehr vertretungsberechtigte Personen von Unternehmen. Ein Anspruch auf Registrierung besteht nicht.
(3) Die Zugangsdaten sind vom Nutzer geheim zu halten und vor dem Zugriff Dritter zu schützen. Bei geschäftlichen Konten (Teams/Organisationen) ist der Kontoinhaber für die von ihm eingeladenen Nutzer sowie deren Handlungen verantwortlich. Der Nutzer hat uns unverzüglich zu informieren, wenn Anhaltspunkte für einen Missbrauch der Zugangsdaten bestehen.
§ 4 Vertragsschluss
(1) Die Darstellung der Tarife und Leistungen auf der Plattform stellt kein rechtlich bindendes Angebot, sondern eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots dar.
(2) Mit Abschluss der Registrierung bzw. mit Auswahl eines kostenpflichtigen Tarifs oder Guthabenpakets und Betätigung der Bestellschaltfläche gibt der Nutzer ein verbindliches Angebot zum Abschluss des jeweiligen Vertrags ab. Der Vertrag kommt durch unsere Annahme zustande, spätestens jedoch mit der Bereitstellung des Dienstes bzw. der Gutschrift des Guthabens.
(3) Kostenpflichtige Bestellvorgänge werden vor Abgabe der Bestellung zusammengefasst dargestellt. Der Nutzer kann seine Eingaben vor verbindlicher Abgabe der Bestellung überprüfen und korrigieren.
§ 5 Preise, Guthaben (Credits) und Abonnements
(1) Es gelten die zum Zeitpunkt der Bestellung auf der Plattform ausgewiesenen Preise. Alle Preise sind Endpreise einschließlich der gesetzlichen Umsatzsteuer, gegenüber Verbrauchern wie Unternehmern.
(2) Kostenpflichtige Funktionen (z. B. das Erzeugen eines Bildes oder eines Textes) werden über ein Guthaben in Form von „Credits“ abgerechnet. Ein Guthaben gilt für alle Dienste der Plattform. Der jeweilige Credit-Verbrauch pro Vorgang (z. B. pro generiertem Bild) wird vor der Nutzung angezeigt. Credits stellen kein gesetzliches Zahlungsmittel dar, sind nicht in Bargeld auszahlbar und nur innerhalb der Plattform einlösbar.
(3) Im Rahmen von Abonnements werden die im Tarif enthaltenen Credits je Abrechnungszeitraum gutgeschrieben, beim Monatsabonnement monatlich, beim Jahresabonnement einmal für das ganze Jahr. Credits verfallen nicht, solange das Nutzerkonto besteht; das gilt für Abo-Credits ebenso wie für zusätzlich erworbene Guthabenpakete (Top-ups). Mit der Löschung des Nutzerkontos verfallen noch vorhandene Credits ersatzlos.
(4) Abonnements werden je nach gewähltem Intervall monatlich oder jährlich im Voraus abgerechnet. Zu Beginn jeder Abrechnungsperiode wird das Entgelt für die folgende Periode fällig.
(5) Die Zahlungsabwicklung im Web erfolgt über den externen Zahlungsdienstleister Stripe. Es gelten ergänzend die Bedingungen und Hinweise dieses Dienstleisters. Der Nutzer stellt sicher, dass die von ihm angegebenen Zahlungsmittel gedeckt sind. Für Käufe in der iOS-App gilt § 6.
(6) Bei Zahlungsverzug ist der Anbieter berechtigt, den Zugang zum Dienst bis zum Ausgleich der offenen Forderung zu sperren. Weitergehende gesetzliche Rechte bleiben unberührt.
§ 6 Käufe über den App Store
(1) In der iOS-App Conciva können Tarife für Conciva („Conciva Tarif“ in den Stufen Starter, Pro und Business, jeweils monatlich oder jährlich) als Abonnement über den In-App-Kauf von Apple erworben werden. Der Vertrag über den Kauf kommt mit Apple zustande. Abrechnung, Verlängerung, Kündigung und Erstattungen richten sich nach den Bedingungen von Apple und laufen über Apple. Ergänzend gilt die Standard-Lizenzvereinbarung von Apple für Apps (Standard EULA).
(2) Das Abonnement verlängert sich um die gewählte Laufzeit, wenn es nicht spätestens 24 Stunden vor Ablauf des laufenden Zeitraums in den Einstellungen der Apple-ID gekündigt wird. Das Löschen des Nutzerkontos beendet das Abonnement nicht.
(3) Die im Abonnement enthaltenen Credits schreibt der Anbieter nach § 5 Abs. 3 dem Eigentümer der Firma gut, für die das Abonnement abgeschlossen wurde. Erstattet Apple einen Kauf, werden die dafür gutgeschriebenen Credits wieder abgezogen.
(4) Im Übrigen gelten für die Nutzung von Conciva diese AGB.
§ 7 Laufzeit und Kündigung
(1) Der Vertrag über ein kostenloses Konto läuft auf unbestimmte Zeit und kann von beiden Seiten jederzeit ohne Einhaltung einer Frist gekündigt werden.
(2) Abonnements haben die bei Vertragsschluss gewählte Laufzeit (Monat oder Jahr). Sie verlängern sich jeweils um die ursprünglich gewählte Laufzeit, sofern sie nicht bis zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode gekündigt werden. Die Kündigung kann über die Kontoverwaltung oder in Textform (z. B. per E-Mail) erfolgen und wirkt zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode. Für Abonnements über den App Store gilt § 6.
(3) Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt für beide Parteien unberührt. Ein wichtiger Grund liegt für den Anbieter insbesondere bei einem erheblichen Verstoß des Nutzers gegen diese AGB vor.
(4) Bereits im Voraus gezahlte Entgelte für eine laufende Abrechnungsperiode werden bei einer ordentlichen Kündigung nicht anteilig erstattet, soweit gesetzlich zulässig; gesetzliche Erstattungsansprüche (z. B. bei Widerruf) bleiben unberührt.
§ 8 Widerrufsrecht für Verbraucher
Verbrauchern steht ein gesetzliches Widerrufsrecht zu. Die Einzelheiten einschließlich der Voraussetzungen für ein vorzeitiges Erlöschen des Widerrufsrechts bei digitalen Inhalten und Dienstleistungen sowie das Muster-Widerrufsformular finden Sie in unserer Widerrufsbelehrung. Für Käufe über den App Store richten sich Widerruf und Erstattung nach den Bedingungen von Apple (§ 6).
§ 9 Nutzungsrechte an generierten Inhalten
(1) Der Nutzer stellt für die Nutzung der Plattform eigene Inhalte (insbesondere Produktbilder, Texte, Links) bereit („Nutzerinhalte“). Der Nutzer räumt dem Anbieter das nicht ausschließliche, räumlich und zeitlich auf den Nutzungszweck beschränkte Recht ein, diese Nutzerinhalte zu speichern, technisch zu bearbeiten und an die zur Leistungserbringung eingesetzten Dienstleister zu übermitteln, soweit dies zur Erbringung des Dienstes erforderlich ist.
(2) Vorbehaltlich vollständiger Zahlung der geschuldeten Entgelte überträgt der Anbieter dem Nutzer die für den vereinbarten Zweck erforderlichen, nicht ausschließlichen Nutzungsrechte an den vom Nutzer erzeugten Ergebnissen (Bilder und Texte), einschließlich der kommerziellen Nutzung, soweit dem keine Rechte Dritter oder gesetzliche Vorschriften entgegenstehen.
(3) Der Nutzer ist allein dafür verantwortlich, dass er über die erforderlichen Rechte an den bereitgestellten Nutzerinhalten verfügt und dass die Erstellung sowie Verwendung der generierten Inhalte keine Rechte Dritter (insbesondere Urheber-, Marken-, Persönlichkeits- oder Wettbewerbsrechte) verletzt.
§ 10 Pflichten und Verhaltensregeln des Nutzers
(1) Der Nutzer verpflichtet sich, den Dienst nicht missbräuchlich zu nutzen. Insbesondere ist es untersagt,
- Inhalte hochzuladen oder zu erzeugen, die gegen geltendes Recht, insbesondere Straf-, Urheber-, Marken-, Persönlichkeits- oder Jugendschutzrecht verstoßen;
- Inhalte zu erzeugen, die Rechte Dritter verletzen, irreführend sind oder zur Täuschung im geschäftlichen Verkehr geeignet sind;
- Bilder von Personen ohne deren erforderliche Einwilligung zu verarbeiten;
- die Plattform zur Erstellung diskriminierender, gewaltverherrlichender, pornografischer oder sonst anstößiger Inhalte zu verwenden;
- Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen, die Plattform automatisiert in einer den Betrieb beeinträchtigenden Weise abzufragen oder Schadsoftware einzuschleusen.
(2) Bei Verstößen ist der Anbieter berechtigt, betroffene Inhalte zu entfernen und den Zugang vorübergehend oder dauerhaft zu sperren. Der Nutzer stellt den Anbieter von sämtlichen Ansprüchen Dritter frei, die aufgrund einer schuldhaften Verletzung dieser Pflichten geltend gemacht werden, einschließlich angemessener Kosten der Rechtsverteidigung.
§ 11 Conciva
(1) Conciva richtet sich an Unternehmen, die darüber die Anfragen ihrer Kundinnen und Kunden aus Marktplätzen und Postfächern empfangen und beantworten.
(2) Für die personenbezogenen Daten seiner Kundinnen und Kunden, die in Conciva verarbeitet werden, ist das Unternehmen des Nutzers Verantwortlicher im Sinne der DSGVO; der Anbieter verarbeitet sie in dessen Auftrag. Grundlage ist der Vertrag zur Auftragsverarbeitung, den das Unternehmen in Conciva annimmt, bevor es einen Marktplatz, ein Postfach oder Odoo verbindet.
(3) Antwortentwürfe, Übersetzungen, Notizen und Bilder, die die KI erstellt, sind Vorschläge. Nachrichten an Kundinnen und Kunden sendet ein Mensch, nicht die KI. Der Nutzer prüft jeden Entwurf vor dem Senden auf Richtigkeit und Zulässigkeit; § 2 Abs. 3 gilt entsprechend.
(4) Der Nutzer ist dafür verantwortlich, dass er die Zugangsdaten zu Marktplätzen, Postfächern und anderen angebundenen Systemen verwenden darf und dass seine Nutzung von Conciva den Regeln der jeweiligen Marktplätze entspricht.
§ 12 Verfügbarkeit
(1) Der Anbieter bemüht sich um eine möglichst unterbrechungsfreie Verfügbarkeit des Dienstes, schuldet jedoch keine bestimmte Verfügbarkeit, soweit nicht ausdrücklich anders vereinbart. Vorübergehende Einschränkungen können sich insbesondere durch Wartungsarbeiten, technische Störungen sowie durch Umstände außerhalb des Einflussbereichs des Anbieters (z. B. Ausfälle eingesetzter Drittdienste, höhere Gewalt) ergeben.
(2) Wartungsarbeiten werden nach Möglichkeit in nutzungsarme Zeiten gelegt.
§ 13 Gewährleistung und Haftung
(1) Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsvorschriften, soweit nachfolgend nicht abweichend geregelt.
(2) Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer fahrlässigen oder vorsätzlichen Pflichtverletzung beruhen, sowie für Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen, ferner nach dem Produkthaftungsgesetz und im Umfang einer übernommenen Garantie.
(3) Bei einer leicht fahrlässigen Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht), deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Nutzer regelmäßig vertrauen darf, ist die Haftung des Anbieters auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.
(4) Im Übrigen ist die Haftung des Anbieters ausgeschlossen. Eine Haftung für den Verlust von Daten ist auf den typischen Wiederherstellungsaufwand beschränkt, der bei regelmäßiger und gefahrentsprechender Anfertigung von Sicherungskopien durch den Nutzer eingetreten wäre.
(5) Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Anbieters.
§ 14 Datenschutz
Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
§ 15 Änderungen dieser AGB
(1) Der Anbieter behält sich vor, diese AGB mit Wirkung für die Zukunft zu ändern, soweit dies aufgrund von Änderungen der Rechtslage, der höchstrichterlichen Rechtsprechung oder der Marktgegebenheiten erforderlich ist oder soweit der Anbieter zusätzliche Leistungen oder Funktionen einführt, und der Nutzer hierdurch nicht unangemessen benachteiligt wird.
(2) Änderungen werden dem Nutzer in Textform mitgeteilt. Sie gelten als genehmigt, wenn der Nutzer nicht innerhalb von sechs Wochen nach Zugang der Mitteilung in Textform widerspricht. Auf die Bedeutung der Frist und des Schweigens wird der Anbieter in der Mitteilung gesondert hinweisen. Widerspricht der Nutzer, ist der Anbieter zur ordentlichen Kündigung berechtigt.
§ 16 Schlussbestimmungen
(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Bei Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur, soweit hierdurch der durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates des gewöhnlichen Aufenthalts des Verbrauchers gewährte Schutz nicht entzogen wird.
(2) Ist der Nutzer Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag der Sitz des Anbieters.
(3) Wir sind nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen (§ 36 VSBG).
(4) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon unberührt.